In medialen Erzählungen steht oft eine einzelne Person im Rampenlicht. Doch die Geschichte eines öffentlichen Lebens ist meistens auch die Geschichte eines Netzwerks — von kleinen Gewohnheiten, unsichtbaren Entscheidungen und stiller Koordination. Dieses Porträt nähert sich literarisch und plausibel der Ehefrau von Davit Arican: nicht als Tatsachenbericht, sondern als erzählerische Skizze einer Frau, die gleichzeitg Stütze, Gegenpol und eigenständige Persönlichkeit ist.
